FAQ

FIBER CHAMPS machen den Unterschied.
10 Antworten für den Handel.

Wofür steht FIBER CHAMPS?

FIBER steht für Ballaststoffe, und CHAMPS steht für Champignons. Die Produktbasis besteht aus Champignons, ergänzt durch Dinkelvollkornschrot, Kichererbsen und Haferflocken. Alle sechs Produkte der Range liefern viele wertvolle Ballaststoffe pro 100 g. Der Markenname verbindet das funktionale Kernversprechen (Ballaststoffe) mit der Rohstoffbasis (Champignons). Beide Bestandteile bilden den Kern der Produktpositionierung und unterscheiden FIBER CHAMPS von konventionellen Fast-Food-Produkten

Jedenfalls nicht primär. Im Vordergrund der Produktpositionierung steht der ernährungsphysiologische Nutzen durch den hohen Ballaststoffgehalt. Die Eignung als Fleischalternative ist ein zusätzliches Merkmal, bildet aber nicht die Hauptpositionierung. FIBER CHAMPS konkurriert damit nicht unmittelbar mit klassischen Fleischersatzprodukten, sondern begründet ein eigenes Segment zwischen Fleischersatz und Convenience. Im Regal kann das Produkt dementsprechend sowohl in bestehenden Fleischersatz-Sortimenten als auch in sortimentsübergreifenden Zweitplatzierungen positioniert werden.

Champignons weisen von Natur aus eine fleischähnliche Textur und einen intensiven Biss auf und sättigen bei deutlich geringerer Kaloriendichte als Fleisch. Sie enthalten einen Chitin-Glucan-Komplex mit präbiotischer Wirkung, der in der ernährungswissenschaftlichen Forschung als wirksamer gilt als Inulin – der bislang übliche Branchen-Standard. Ernährungsphysiologisch liefern Champignons zusätzlich relevante Mengen an Vitamin B2, B3, Selen und Kalium sowie Ergothionein, das in der Forschung als sogenanntes Longevity-Vitamin diskutiert wird. Der Anbau ist ressourceneffizient: drei bis vier Wochen Produktionszyklus, Nährsubstrat aus landwirtschaftlichen Reststoffen, kein Flächenverbrauch, keine Pestizide. Damit verbindet der Rohstoff Champignon drei handelsrelevante Argumente in einem: funktionale Ernährung, geschmackliche Qualität und Nachhaltigkeit.

Natürliche Ballaststoffe sind Bestandteil der Zellstruktur von Lebensmitteln und werden nicht nachträglich zugesetzt – im Unterschied zu Produkten, die Kleie, Inulin oder isolierte Ballaststoff-Extrakte beimengen. Die Ernährungswissenschaft bezeichnet diesen natürlichen Verbund als Food Matrix. Studien zeigen, dass Ballaststoffe im natürlichen Verbund vom Körper besser verwertet werden als isolierte Zusätze: Die Verdauungsgeschwindigkeit bleibt im physiologisch optimalen Bereich, und die präbiotische Wirkung ist messbar höher. Werden Ballaststoffe aus ihrer natürlichen Matrix isoliert, verringert sich ihre Effektivität oder sie beschleunigen die Verdauung in unerwünschter Weise. FIBER CHAMPS bezieht seine Ballaststoffe ausschließlich aus der Food Matrix der natürlichen Zutaten – dies ist der zentrale Differenzierungspunkt zu anderen Produkten im Markt, die mit Ballaststoffen angereichert sind.

Alle sechs Produkte enthalten 7 g Ballaststoffe pro 100 g. Die Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) liegt bei 30 g pro Tag – eine Portion FIBER CHAMPS deckt mit 10 g etwa ein Drittel des täglichen Bedarfs. Die tatsächliche Aufnahme liegt bei rund 80 % der Bevölkerung in Deutschland und Europa deutlich unter der Empfehlung, im Durchschnitt bei 15–22 g täglich. Diese Unterversorgung wird als Fiber Gap bezeichnet und gilt als einer der Treiber für Darmgesundheitsprobleme, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes Typ 2. FIBER CHAMPS adressiert diese Versorgungslücke in einer Produktkategorie, in der bislang keine ballaststoffreichen Alternativen verfügbar waren.

Protein war in den vergangenen Jahren das dominante Thema im Bereich funktionaler Ernährung und hat eine eigene Produktkategorie im LEH etabliert. Die aktuelle Marktentwicklung zeigt, dass Ballaststoffe zunehmend in den Fokus rücken – sowohl auf Konsumentenseite als auch bei den großen Lebensmittelkonzernen. PepsiCo, Coca-Cola und Nestlé investieren bereits signifikant in Fiber-Produkte und kommunizieren dies öffentlich. Der Trend folgt dabei dem typischen Muster funktionaler Ernährungstrends: Er entsteht in den USA, erreicht Europa mit zwei bis drei Jahren Verzögerung und etabliert sich dort in einer zweiten Welle. Für den Handel bedeutet dies ein Zeitfenster, in dem Kategorien neu besetzt werden können.

Das Marktvolumen für Fleischersatzprodukte in Deutschland liegt im Jahr 2025 bei rund 756 Mio. Euro. Die Prognose für 2030 beträgt 1,26 Mrd. Euro, was einem jährlichen Wachstum im zweistelligen Prozentbereich entspricht. Das Wachstum wird durch mehrere parallele Entwicklungen getrieben: steigende Nachfrage nach pflanzlichen Alternativen, wachsendes Gesundheitsbewusstsein und regulatorischer Druck auf Nachhaltigkeit im Sortiment. FIBER CHAMPS bedient diesen Markt, positioniert sich aber bewusst in einer eigenen Unter-Kategorie und ergänzt das bestehende Fleischersatz-Sortiment, statt es zu kannibalisieren. Für Handelsentscheider ist damit beides relevant: das Gesamtmarktwachstum und die Möglichkeit, eine neue Sub-Kategorie frühzeitig zu besetzen.

FIBER CHAMPS positioniert sich in einer neu entstehenden Kategorie, nicht in einem bereits besetzten Segment. Eine frühe Listung ermöglicht dem Handel, die Kategorie mitzugestalten, bevor weitere Marktteilnehmer nachziehen und die Positionierungen enger werden. Dies entspricht dem klassischen First-Mover-Prinzip im LEH: Wer die Kategorie zuerst besetzt, prägt das Verbraucherverständnis und sichert sich Regalplatz, bevor die Kategorie durch Wettbewerber fragmentiert wird. Historisch hat sich dieses Muster sowohl im Protein- als auch im Plant-based-Segment gezeigt. Frühe Listungen in diesen Bereichen haben nachweislich zu stabileren Marktanteilen bei den Erstlistenden geführt.

FIBER CHAMPS begründet eine neue Produktkategorie im Bereich Fiber Fast Food. Die Platzierung ist zwischen Fleischersatz- und Convenience-Produkten zu empfehlen – je nach Vertriebskanal im Kühlregal, in der Tiefkühltruhe oder im Gastro-Sortiment. Das Sortiment bedient damit drei relevante Wachstumstrends gleichzeitig: funktionale Ballaststoffanreicherung, pflanzliche Ernährung und Nachhaltigkeit. Durch die Doppelpositionierung eignet sich das Produkt sowohl für die klassische Platzierung in Fleischersatz-Segmenten als auch für sortimentsübergreifende Zweitplatzierungen in Health- oder Convenience-Regalen.

Die Produktion erfolgt in einem geschlossenen Kreislauf mit einem Anbauzyklus von drei bis vier Wochen von der Aussaat bis zur Ernte. Das Nährsubstrat wird aus landwirtschaftlichen Reststoffen gewonnen und nach der Ernte als Bodenverbesserer (Spent Mushroom Substrate) in die Landwirtschaft zurückgeführt. Im Anbau fallen laut American Mushroom Institute ca. 0,7 kg CO₂ pro Kilogramm Champignon an. Der Champignon-Anbau benötigt weder landwirtschaftliche Nutzflächen noch Pestizide – zum Vergleich beträgt der Wasserverbrauch für ein Kilogramm Soja 2.145 Liter. Für den Handel ist dies insbesondere im Kontext der CSRD-Berichtspflicht ab 2025 relevant, die Nachhaltigkeitskriterien zur Einkaufsvoraussetzung macht.

Wofür steht FIBER CHAMPS?

Fiber steht für Ballaststoffe, und Champs für Champignons. Fiber ist der neue Megatrend, und Fast Food ein Evergreen in der Ernährung. Jetzt kommen beide erstmals zusammen. Gemeinsam schließen sie den FIBER GAP. Sie lösen ein ernstes Thema auf köstliche Weise.

Vor allem ist es eine einzigartige Kombination von Genuss und Nutzen für die Ernährung. FIBER CHAMPS haben so viele Ballaststoffe, dass sie mit nur einer Portion den Fiber Gap schließen. Es ist das erste vegane Fast Food, das Kinder lieben und Eltern guten Gewissens kaufen. Das ist NEU.

Champignons sind Alleskönner. Von Natur aus fleischig in Textur und Biss. Sie sättigen stärker als Fleisch – bei weniger Kalorien. Sie wachsen ganzjährig und schonen Ressourcen. Sie wirken stärker probiotisch als Inulin, der bisherige Branchen-Standard. Champignons sind Champs.

Natürliche Ballaststoffe sind Teil der Zellstruktur. Nicht isoliert. Die Wissenschaft nennt den Verbund Food Matrix. Studien zeigen: Im natürlichen Verbund wirken Ballaststoffe besser. FIBER CHAMPS bezieht alle Ballaststoffe aus der Food Matrix. Das unterscheidet uns von angereicherten Produkten.

Eine Portion FIBER CHAMPS liefert 10 g Ballaststoffe. Das ist ein Drittel der Tagesempfehlung der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung). Die meisten Menschen schaffen die 30 g nicht – im Schnitt fehlen 10 g täglich. Diese Lücke heißt Fiber Gap. FIBER CHAMPS schließt sie genüsslich. Mit jeder Portion.

Protein war gestern. Heute ist Fiber das Thema. PepsiCo, Coca-Cola, Nestlé investieren längst Milliarden. Funktionale Trends starten in den USA. Sie erreichen Europa zwei bis drei Jahre später. Genau dieser Moment ist jetzt. Wer die Kategorie früh besetzt, führt sie an. FIBER CHAMPS ist diese neue Kategorie.

756 Mio. Euro in 2025. 1,26 Mrd. Euro Prognose für 2030. Treiber sind: pflanzliche Nachfrage, Gesundheitsbewusstsein, Nachhaltigkeitsdruck. FIBER CHAMPS besetzt hier eine eigene Sub-Kategorie. Für den Handel ist das ein doppelter Hebel: Marktwachstum mitnehmen und neue Kategorie früh besetzen.

FIBER CHAMPS ist eine neue Kategorie. Wer früh listet, gestaltet sie mit. Wer wartet, bekommt nur, was übrig bleibt. Das First-Mover-Prinzip ist im LEH erprobt: Bei Protein und Plant-based haben Erstlister stabile Marktanteile gesichert. Fiber ist das neue Protein. Die Frage ist, wer damit anfängt.

Zwischen Fleischersatz und Convenience. Im Kühlregal, in der Tiefkühltruhe, in der Gastro. FIBER CHAMPS begründet das erste Fiber Fast Food. Das öffnet zwei Wege ins Regal – klassisch im Fleischersatz-Sortiment und als Zweitplatzierung in Health- oder Convenience-Regalen. Ein Produkt. Mehrere Chancen.

FIBER CHAMPS liefert beeindruckende Zahlen. Pilze brauchen 3–4 Wochen von der Aussaat bis zur Ernte. Das Substrat stammt aus landwirtschaftlichen Reststoffen, nach der Ernte zurück als Bodenverbesserer. Nur 0,7 kg CO₂ pro Kilo Champignon. Kein Ackerland, keine Pestizide. Übrigens: Seit 2025 ist Nachhaltigkeit Einkaufsvoraussetzung.